Servus zusammen,
Wollte euch einfach nur mal berichten, dass ich meine Marstek Venus e Gen.3 seit heute vor einer Woche installiert habe. Und jetzt nach einer Woche Laufzeit ich soweit super zufrieden bin.
Dazu wollte ich mich noch bedanken für die tolle Unterstützung an An Flo Danke dir nochmal für deine tolle Hilfe
Retour après 4 mois sans déconnexion de mon CT 002 à ma Vénus E 3.0.
Batterie connectée en RJ45 sur mon LAN
Installation d'un switch connecté en RJ45 sur ma box configurée en point d'accès 2.4 Ghz pour le CT et la batterie.
IP du CT et de la Batterie fixée dans ma Freebox Ultra
Tout fonctionne à merveille avec cette configuration. Avec un wifi stable et dédié, vous n'aurez plus aucune déconnexion. 👍
Pour nous, baignades sans limite en ce mois de juillet. Ma batterie de stockage Marstek Vénus E 5 kw compense largement la consommation électrique.
Bon plan !
Agréablement surpris du mois de mars, je ne pensais pas etre quasiment autonome si tot dans l’année grâce à la batterie venus 3 de 5,12kWh + 3kWc de panneaux solaire plein sud en toiture en Moselle. Pour information la latence du Shelly et de la batterie est d’environ 0,11-0,20kWh/jour de consommation.
Also ich glaub, es läuft jetzt alles richtig
Wir hatten ca 1000w permanentverbrauch - ja ist viel, aber richtig!
Wir haben 3 marstek speicher venus e 5kw, gen 2 und 3 gemischt und kommen mit unserem setup nun seit april (da kam der 3. speicher) gut über die nacht und haben daher (wahrscheinlich durch die messträgheit von ct002 und steuerträgheit zu den speicher) nur noch einen strombezug von
März-> April von 300kw/h
April-> Mai von 33kw/h und
Mai->Juni von 19kw/h
Am 12. lese ich immer mit dem tasmota stromleser unseren zähler ab
Wollte einfach auch mal was positives berichten - probleme hatte ich mit den speichern noch gar keine
Hallo in die Runde, mich beschäftigt folgende Frage, vielleicht kann mir sie jemand beantworten.
Ich betreibe seit letztem Jahr 2 Venus 2.0 und 1 Venus 3.0 mit dem CT002. Der Venus 3.0 wurde im Frühjahr als Erweiterung angeschafft.
Bisher läuft alles super, bin sehr zufrieden.
Seit April sind meine drei Speicher gegen 13 Uhr zu 100 Prozent geladen, bevor sie am nächsten Tag nachladen, meist bis ca. 60 Prozent entleert.
Theoretisch leben wir komplett vom erzeugten Strom.
Beim ablesen des Stromzählers ist mir aufgefallen, dass ich pro Monat ca. 13 kWh zukaufe.
Nun würde mich technisch interessieren woran das liegt? Ich gehe davon aus, dass es normal ist, würde aber gerne verstehen wie es dazu kommt.
Vielen Dank!
Venus E und Venus E/V3 und Venus D,
jeder Speicher hat ca 5KW, so genau will ich es jetzt auch nicht nehmen, es geht eigentlich darum, wie die 3 zusammen arbeiten!Ich habe es schon mal erwähnt, bei mir sind die 2 Venus E mit dem CT002 verbunden! Anfangs gab es Problemen, lag aber an meinem WLan! 2,4GHz am Router mit eindeutigem Namen versehen, und die IP Adressen der 5 Geräte in der Fritzbox fix zugeordnet! Verbindungsprobleme gelöst! Später kam der Venus D mit 8 Modulen dazu, er wurde auch mit dem CT002 verbunden, funktioniert ja auch bestens! Aber, bei Überschusseinspeisung schaltet er mir die E ab, bzw. die gingen auf Standby und dort blieben sie auch! Die Entscheidung lag auf einen 2ten CT oder den Shelly kaufen? Ich habe mich für Shelly entschieden, weil er mehr kann, damit kann ich über einen Aktor bei dementsprechender Netzeinspeisung die Teichpumpe ein und ausschalten, ohne zusätzlichen Strom vom Netzt zu beziehen! Ich will ja Autakt sein und die erste Photovoltaik Anlage mit Fronius Wechselrichter steuert ja schon mein Pool! Jetzt um 21:00 zeigt die App, was die Speicher können, nämlich alle 3 entladen sich gleichzeitig und ich beziehe fast nichts am ganzen Tag vom Netzt! Ein gewisser Schwund bleibt durch das Regelwerk leider nicht aus! Ich habe ab auch schon geschrieben, das die App nicht das Gelbe vom Ei ist, es macht nicht immer was es soll! Das kann ich aber durch den Shelly mit der Shelly App bestens kontrollieren und wenn ich noch möchte, das mache ich meistens nach dem ersten im Monat, auch noch beim Netzanbieter! Dann weis ich was ich im letzten Monat bezogen habe und wieviel ich eingespeist habe! Anbei die Bilder meiner Anlage! Meine Funktioniert bestens, auch wenn die App offt etwas anderes sagt, vertraut dieser nicht, schafft Euch einen unabhängigen Smartmeter an und macht das über diesen! Und fragt mich nicht ob sich das rechnet, das war und ist nie mein Hintergrund gewesen, ich mache es, weil es verdammt viel Spass macht, sich mit einem Hobby sich zu beschäftigen, das zusätzlich noch Geld einspielt! Meine anderen Hobbys kosten Geld, sie bieten aber auch Lebensqualität. Am Ende zählt das es funktioniert, wieviel es gleich bringt ist Nebensache, mit der Zeit summiert sich das aber enorm! Das haben meine Aufzeichnungen schon lange belegt! Und ich kann sagen, ich habe etwas für meine Umwelt getan, auch wenn ich Verbrenner noch fahre! Aber ich sage auch nie und nimmer, denn das würde ja gegen jede Technik sein, sie ist Fluch aber auch Segen! So wie das Leben eben auch!
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Les points positifs
Malgré les difficultés du début, je reste plutôt satisfait de la Marstek.
Les points positifs pour moi sont :
prix intéressant ;
installation relativement simple ;
batterie silencieuse ;
bonne puissance disponible ;
possibilité de Backup ;
accès Modbus ;
énorme potentiel lorsqu’on commence à la piloter autrement que par l’application.
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Zéér tevreden met mijn Marstek VenusD.
Zowel avond als nacht nauwelijks nog stroomverbruik.
De accu compenseert prima, en wanneer het tarief van Tibber CHEAP/ VERY_CHEAP is worden de accu's weer gelanden.
Overigens alles middels eigen geschreven Python script (draaiend op Raspberry Pi) die kijkt naar mijn actuele verbruik via P1 poort.
Morgen
Möchte mal meine bisherige Erfahrung mit einem Jupiter C teilen.
Wir haben seit Ende Juli eine Anlage mit 4 Modulen, die zusammen 1770 W Maximalleistung haben und einem Jupiter C installiert.
Anfangs war ich nicht sehr begeistert, denn der Jupiter hatte zeitweise bei bestem Sonnenschein und eigentlich optimaler Südausrichtung ohne Verschattung mit hoher Eingangsleistung die Verbindung zu den Modulen im Sekundentakt unterbrochen und wieder zugeschaltet.
Ich habe sogar für eine gute Effizienz ein Aufstellwinkel von etwa 30 Grad der Module vorgenommen.
Zu diesem Zeitpunkt hat die Anlage ungefähr 7kW/h am Tag generiert.
Da war ich noch nicht so ganz zufrieden.
Anfang August habe ich dann ein Systemupdate aufgespielt und seitdem hat sich die Eingangsregelung verbessert. Er lässt jetzt auch permanent die höchste Eingangsleistung die von den Modulen erzeugt wird zu und schaltet auch nicht mehr bei voller Mittagssonne immer ab.
Jetzt schafft die Anlage im besten Fall am Tag etwas über 10kW/h.
Damit haben wir im August etwa 230kW/h Einspeiseleistung erzielt.
Danke fürs Abonnieren!
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